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Firmengeschichte


1932 kauften die Gebrüder Schiffarth den schon bestehenden Steinbruch in Lindlar-Eremitage. Das damals gewonnene Material wurde rein von Hand gebrochen und verarbeitet. Nach den Kriegsjahren des 2. Weltkrieges, in denen der Abbau dennoch weiter betrieben wurde, begann eine stetige Weiterentwicklung des Unternehmens bis zum heutigen Tag. Der Einsatz immer innovativerer Technologien im Abbau und in der Verarbeitung ermöglichen eine zunehmende Produktvielfalt.

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Grauwacke-Steinbruch Schiffarth historisch
Alte Aufnahme des Steinbruchs Schiffarth.
Im Vordergrund ist noch die Gleisbahn zu sehen, mit welcher die Steine die Steine aus dem Steinbruch transportiert wurden.
Schiffarth Steinbruch 1921
Steinbruch Schiffarth im Jahre 1921
Grauwacke-Gatter
Das erste Sägegatter, welches erstmals ermöglichte, Grauwacke-Platten zu schneiden.

1997 wurde durch die derzeitigen Firmeninhaber, Matthias und Carolin Remmel, das Unternehmen von Herrn Otto Schiffarth übernommen und die Firmenphilosophie fortgesetzt.

Durch den Einsatz rationeller Fertigungsmethoden und -anlagen in der Verarbeitung der Lindlarer Grauwacke erschliessen sich neue Anwendungsmöglichkeiten im Aussen- und Innenbereich.

Es ist erklärtes Ziel unserer Firma über eine hochwertige Verarbeitung aufzuzeigen, dass sich das von alters her als “rustikal” bezeichnete Gestein auch für den Einsatz in der modernen Architektur eignet

Steinbruch Schiffarth historisch
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SCHIFFARTH

Otto Schiffarth Steinbruch GmbH & Co. KG